Beratung bei Pränataldiagnostik

Nabelschnurpunktion (Chordozentese, Fetalblutentnahme)

Bei speziellen Fragestellungen wird aus der Nabelschnur kindliches Blut zur Untersuchung auf z.B. Erberkrankungen, Bluterkrankungen oder Infektionskrankheiten entnommen. Die Nabelschnurpunktion wird ab der 18. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Bei einer Diagnose können dem ungeborenen Kind über die Nabelschnurvene Medikamente oder Bluttransfusionen verabreicht werden.
Es besteht ein Risiko für Komplikationen von 1 bis 3%, dieses sinkt mit zunehmender Dauer der Schwangerschaft.